Achtung Arbeitsunfall!


Wie Sie „Ausrutscher“ bei der BG-Abrechnung vermeiden.
Nutzen Sie unsere Beratung zum Thema „Abrechnung mit den Berufsgenossenschaften.“ Wir überprüfen auf Wunsch die Qualität Ihrer Abrechnung und coachen ggf. Ihre Mitarbeiter, um eine kontinuierliche und lückenlose Abrechnung für Sie zu gewährleisten.

Wann tritt die BG auf den Plan?
Die Berufsgenossenschaft wird immer dann zum Kostenträger, wenn sich z.B. ein Unfall im Arbeitsumfeld oder auf dem Weg zur Arbeit ereignet hat.

Dann ist Folgendes zu tun:
1. Der behandelnde Arzt leitet das berufsgenossenschaftliche Heilverfahren ein und erstattet einen Unfallbericht (Aufnahme des Unfalls, Diagnostik und Behandlungsprognose).
2. Bis zum Abschluss der Behandlung erstattet der Arzt regelmäßig Bericht an die BG bei evtl. Kontrollbehandlungen.
3. Wenn nach Abschluss der Behandlung weiterhin Symptome bestehen, die sich aus dem bekannten Unfall herleiten lassen, kann die BG-Behandlung wieder aufgenommen werden.
Sind die Beschwerden jedoch keine Folgen des Unfalls, wird die Behandlung regulär über die Krankenkasse abgerechnet oder dem Privatpatienten selbst in Rechnung gestellt.

BG-Abrechnung – rechtliche Grundlagen
Die Abrechnung und Vergütung der ärztlichen Leistungen erfolgt auf Basis der UV-GOÄ und richtet sich direkt an die zuständigen Unfallversicherungsträger. Das Gebührenverzeichnis entspricht mit Ausnahme des Kapitels B – Grundleistungen und allgemeine Leistungen – der Systematik der GOÄ. Für die allgemeine und besondere Heilbehandlung ist jeweils eine Einzelleistungsvergütung mit vorgegebenen Euro-Beträgen vorgesehen.

Wie gut ist Ihre BG-Abrechnung?
Gerne nehmen wir die von Ihren Mitarbeitern selbst vorgenommene BG-Abrechnung "unter die Lupe". Dazu nehmen wir eine Vergleichsabrechnung vor und informieren Sie über Auffälligkeiten, sowie die Abrechnungsqualität. Im Anschluss daran sind u.a. ein intensives Abrechnungscoaching und Schulungen Ihrer Mitarbeiter möglich, um ggf. aufgefallene Lücken zeitnah zu schließen.